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Klasse
4b
Das Leben eines Steins
Vor tausenden von Jahren entstand ich.
Ich sprudelte aus einem Vulkan und in ein paar Stunden wurde ich ein
fester Stein. Am nächsten Tag lag ich auf dem Boden und ein Rabe
schnappte mich, weil ich so schön glänzte. Er flog in sein
Nest, in dem schon viele glitzernde Sachen lagen. Er legte mich ins
Nest und flog weg. Da kam ein kräftiger Wind und ich fiel direkt
vor eine Haustür. Ein Mann kam heraus und guckte, was los war.
Da sah er mich und hob mich auf. Er ging in sein Auto und fuhr in
eine Fabrik. Dort zeigte er mich allen Leuten und sie schmolzen das
Material dafür. Dann stampften sie mich einige Male aus und
ließen mich abkühlen. Nun steckten sie alle Stücke in
kleine Beutel und fuhren in ein Bastelgeschäft. Dort wurden wir
abgelegt und einige Menschen kauften uns. Ein Lehrer nahm einen
Beutel und fuhr damit zur Schule. Dann schenkte er jedem Kind einen
Stein und jeder schrieb eine Geschichte über mich.
(Anna)
Der grasgrüne Stein
Es war einmal ein grasgrüner
Stein, der schon viel erlebt hatte. Zum Beispiel war er schon in
Ägypten gewesen. Da fiel er so auf, dass alle ihn bewunderten.
Er wollte lieber wieder nach Deutschland, aber er wurde von den
Menschen dort mitgenommen. Dann fiel der Stein in den Nil und jetzt
liegt er da. Er erlebte noch mehr, aber das hat er vergessen.
(Mandana)
Der Stein, der im Fluss lebt
Es war einmal ein Stein, der lebte im
Fluss. Als er gerade nach Hause gehen wollte, kam eine große
Welle und spülte ihn weg. Als er aufwachte, lag er an einem
Strand. Er lief ein bisschen weiter und traf einen anderen Stein und
der sagte: "Wollen wir gemeinsam Abenteuer erleben?" Und der
andere Stein antwortete: "Komm, wir fahren erst einmal mit dem
Steinschiff in die Grundschule nach Mommenheim. Als sie dort ankamen,
fragte der erste Stein: "Kann ich bei dir wohnen?" Und der andere
Stein sagte: "Ja, du kannst gerne bei mir wohnen."
(Alexander)
Mein Stein
Mein Stein lag im Fluss. Auf einmal
tauchte etwas innen im Stein auf und dann war der Stein zur Hälfte
weiß. Er ist sogar sehr groß und hat bestimmt schon viel
durchgemacht ohne mich. Bei manchen Sachen hat er Spaß gehabt.
Der Stein war auch schon woanders, zum Beispiel bei einem anderen
Kind oder einer anderen Familie. Er kann sogar in einem anderen Land
gewesen sein. Es kann alles möglich sein.
(Patricia)
Vor 1000 Jahren
In einer kleinen Stadt lebte ich ganz
alleine, als mich ein kleiner Junge fand. Er warf mich in sein
Aquarium. Er dachte nämlich ich hätte Durst. Dann gab er
mir Fischfutter. Er behandelte mich wie einen Fisch. Doch plötzlich
kam die Mutter des Jungen. Die Mutter fragte: "Du hast einen Stein
in dein Aquarium geworfen?" "Er ist kein Stein, er ist ein Fisch.
Und er heißt Rocki. Er hat schon einmal den Spielplatz
überquert", antwortete der Junge. "Nein, ein Stein muss auch
leben, so wie du. Du musst ja auch leben." "Dann werfe ich den
Stein auf den Spielplatz. Da ist er sicher, weil ihn niemand findet."
So kam ich auf den Spielplatz.
(Hugo)
Der ägyptische Stein
In einer sehr alten Pyramide in Ägypten
war Kleopatra. In ihrer Hand hielt sie einen Stein. Die Forscher, die
eines Tages kamen, nahmen den Stein einfach mit und fuhren weg. In
ihrer Station wurde der Stein untersucht. Die Forscher bauten ihre
Zelte ab und vergaßen den Stein. Ein Ägypter kam und
brachte den Stein ins Museum. Ein Mann kaufte den Stein und nahm ihn
mit in die Schule.
(Daniel)
Mein allerschönster Stein
Vor vielen, vielen Jahren brach ein
ganz besonderer Vulkan aus. Denn von dort kam mein allerschönster
Stein hierher zu mir. Er landete in einem See. Mein Opa machte gerade
einen Spaziergang, da entdeckte er den Stein, nahm ihn mit und lief
nach Hause. Mein Uropa schenkte den Stein meiner Oma. Sie behielt ihn
bis sie ein Kind bekam. Das war meine Mutter. Meine Oma schenkte den
Stein meiner Mutter und meine Mutter schenkte ihn mir. Heute bin ich
froh über meinen Uropa.
(Melina)
Der bezaubernde Stein
Einmal fuhr ein Junge mit seinem
Edelstein zu einem Bach. Er hatte den Edelstein in seiner Hand, doch
plötzlich fiel ihm der Stein aus der Hand und landete im Bach.
Der Stein schwamm auf dem wasser davon. Eines Tages verschluckte ihn
eine Forelle. Dann, an einem Mittwoch, waren Angler am Bach und
fingen diese Forelle. Sie fuhren zum Markt in Mombach. Dort ließen
sie die Forelle liegen. Um 2 Uhr kam eine Frau und kaufte die
Forelle. Zu Hause schnitt sie die Forelle auf und warf sie in den
Kochtopf. Plötzlich hatte ihr Sohn den Stein im Mund. Sie
brachten den Stein in eine Edelsteinfabrik und dort kaufte ihn ein
Mann namens Nikolai Faulenbach. Er nahm ihn mit in die Schule und
schenkte ihn einem Jungen. Dort lebte er glücklich und
zufrieden.
(Yannik)
Der Stein vor tausend Jahren
Eines Tages kam ein Mädchen in
einen Laden, sie wollte sich etwas kaufen. Sie sah einen Stein, der
einsam in einem Regal lag. Dann nahm sie den Stein aus dem Regal, er
war richtig staubig. Erst als sie den Staub weggewischt hatte, sah er
wunderschön aus. Danach ging sie zum Verkäufer und fragte
ihn wie viel der Stein kosten solle. Der Verkäufer antwortete:
"Den brauchst du nicht zu kaufen, ich schenke ihn dir." Das
Mädchen wunderte sich, als sie den Stein genau ansah. An dem
Stein war ein kleines Schild, auf dem stand, dass er aus den USA
käme. Als sie nach Hause kam, zeigte sie den Stein ihren
Brüdern. Aber sie sagten nichts dazu. Am Abend musste sie früh
ins Bett. Den Stein nahm sie mit. Als ihre Mutter weg war, hörte
sie eine Stimme, die sagte: "Fürchte dich nicht, ich bin es,
der Stein. Das Mädchen hörte zu, aber es verstand nichts.
Der Stein kam ja aus den USA. Er erzählte ihr seine Abenteuer in
ihrer Sprache. Als ein Monat vergangen war, erzählte er dem
Mädchen noch mehr Geschichten, nun aber auf Englisch. Das
Mädchen war glücklich und wenn das Mädchen glücklich
war, war auch der Stein glücklich.
(Celine)
Meine Abenteuer als Stein
Ich saß als erstes in einer Höhle
mit vielen anderen Steinen. Eines Tages kamen Leute in die Höhle
hinein um viele Edelsteine zu holen. Sie schlugen auf alle Wände.
Viele Edelsteine fielen dabei heraus und wurden von den Menschen
mitgenommen. Mich hatten sie aber nicht gesehen, so blieb ich in der
Höhle liegen. Eines Tages kam ein riesiges Erdbeben über
das Land. Und dabei wurde ich aus der Höhle geschleudert. Ich
kam auf eine riesige Blumenwiese. Dort hörte ich Kinderstimmen.
Dann nahm mich ein Kind und warf mich in den Fluss. Dann fiel ich
einen Wasserfall hinab. Es dauerte ungefähr drei Minuten bis ich
unten war. Als ich unten angekommen war, sah ich riesige Krokodile.
Sie waren mehr als zwei Meter lang. Eines der Krokodile schwmm direkt
auf mich zu und verschluckte mich. Doch ein paar Minuten später
spuckte es mich wieder aus. Ich landete mitten in einer Bärenhöhle.
Sie war sehr feucht und kalt. Da wachte die Bärenmutter auf und
schleuderte mich auf einen Vulkan. Der Vulkan sah aus, als wollte er
gleich Lava spucken und tatsächlich spuckte er aus einer Öffnung
heiße Lava. Sie kam direkt auf mich zu. Doch als Stein konnte
mir die Lava nichts tun und so überstand ich sie heil. Es war
nur ein bisschen Haut von mir abgegangen. Dann fand mich ein Forscher
und nahm mich mit. Und nun bin ich bei dir.
(Miriam)
Der Stein stammt aus einem Felsgebirge
in Bayern. Da wurde er aus einem Berg heraus geklopft. Dann lag er im
Meer und wurde anschließend an Land gespült. Dort lag er
zwei Jahre lang. Dann nahm ihn ein Kind mit. Eines Tages nahm das
Kind den Stein und ließ ihn mitten im Wald in einen Busch
fallen. Da lag er nun zwei Jahre im Busch, bis eines Tages Männer
kamen, die an der Stelle, wo der Stein lag, einen Fluss gruben. Dann
wurde der Stein den Fluss hinunter gespült. Dann kam ein
Wanderer daher und hob den Stein auf. Da sah er einen Laden, in dem
man Steine kaufen kann. Der Mann ging hinein und verkaufte den Stein
an den Mann im Laden. Und nur fünf Minuten später kam Herr
Faulenbach herein und kaufte ihn und noch andere Steine. Dann brachte
er die Steine mit und schenkte jedem einen Stein.
(Michelle)
Der Abenteuerstein
Ich war ein kleiner Stein und lebte vor
über 1000 Jahren im Land der Vulkane. Die meisten der Vulkane
waren lange nicht mehr ausgebrochen. In der Nähe war ein kleines
Dorf. Oft kamen Kinder und spielten hier. Eines Tages nahm mich ein
Mädchen mit. Bei ihr war ich sehr glücklich. Und weil das
Mädchen mich so gern hatte, schenkte sie mich immer weiter. So
erlebte ich noch viele Abenteuer und hatte sehr viel Spaß.
(Gwenna-Mae)
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